Kleinlützel in der Nähe von Basel (Schweiz)
Der Kompakt-Schwimmteich wurde im Sommer 2024 eingebaut und lief bereits in der ersten Saison stabil. Die jetzt vorliegenden Drohnenaufnahmen – aus dem Spätsommer 2025 – zeigen das System gut ein Jahr nach der Inbetriebnahme. Man erkennt, wie sich die Biologie über die Monate eingependelt hat und wie harmonisch der Schwimmteich in das anspruchsvoll modellierte Grundstück integriert wurde.
Die Kombination aus Natursteinterrassen, Holzdeck und den klar gesetzten Gartenstrukturen lässt den Schwimmbereich ruhig wirken, ohne den Außenraum zu dominieren. Auch die Terrassenflächen wurden so angelegt, dass der Kompakt-Schwimmteich optisch Teil des Gartens bleibt und nicht als Fremdkörper erscheint. Die Drohnenperspektiven machen außerdem deutlich, wie kompakt das AQUANT-System im Vergleich zu klassischen Schwimmteichen ist: Trotz der großen nutzbaren Schwimmfläche bleibt ausreichend Raum für Sauna, Loungemöbel, Sonnenliegen, Außendusche und weiteres.
Das Projekt zeigt, wie sich ein Kompakt-Schwimmteich in hochwertige Außenanlagen integrieren lässt – ohne großflächige Reinigungszonen, ohne übermäßigen Flächenbedarf und mit klar definierten Nutzungsbereichen.
Während des Einbaus
Der Schwimmteich wurde als vormontiertes Komplettsystem aus unserer Suhler Produktion in die Schweiz geliefert. Der Einbau erfolgte in enger Abstimmung mit der Baufirma des Kunden – begleitet von Patrick Bolliger (Gartenservice Bolliger, einer unserer Schweizer Partnerbetriebe). Er koordinierte den Setzvorgang und übernahm die Abstimmung zwischen Kran, Logistik und Landschaftsbau. Bolliger kennt das AQUANT-System aus eigener Erfahrung, da er selbst einen Kompakt-Schwimmteich im eigenen Garten betreibt und genau weiß, worauf beim Einbau zu achten ist. Sein eigenes Projekt finden Sie ebenfalls in unserer Referenzliste.
Der eigentliche Setzvorgang dauerte nur wenige Stunden: Das Becken wurde per Mobilkran platziert, danach wurden die vorbereiteten Bigbags mit dem AQUANT-Filtermaterial eingefüllt. Direkt im Anschluss erfolgte die technische Einweisung vor Ort – mit Hinweisen zur Inbetriebnahme, zur Steuerung und zu den ersten Wochen der biologischen Entwicklung.
Die Einfahrphase verlief zügig. Bereits nach wenigen Wochen ging die erste Algenphase zurück – ein normaler Prozess, der je nach Standort und Nutzung unterschiedlich schnell abklingt. Mit den üblichen Empfehlungen (Heizung anfangs moderat nutzen, Abduschen vor dem Baden, Reinigungsgeräte häufiger einsetzen) ließ sich der Start gut steuern. Gerade in dieser frühen Phase ist der telefonische Austausch hilfreich, um typische Unsicherheiten bei neuen Schwimmteich-Besitzern zu klären.
Die weiteren Arbeiten – Baugrubenverfüllung, Terrassenbau, Gestaltung der Randbereiche und Bepflanzung – wurden vollständig von der Baufirma des Kunden ausgeführt. Das Projekt zeigt, wie effizient ein Einbau ablaufen kann, wenn die örtlichen Gewerke gut koordiniert arbeiten und Erfahrung im Umgang mit dem System vorhanden ist.






































